LivingRIKLI.Lab

Bezeichnung der Maßnahme

LEADER – Lokale Entwicklung, die von der Gemeinschaft geleitet wird

Anmelder

  • Höhere Fachschule für Gastronomie, Wellness und Tourismus Bled

Projektpartner

  • Öffentliche Einrichtung Tourismus Bled
  • Jasna Chalet Resort, Gastronomie und Tourismus, GmbH
  • Vereinigung der Bäuerinnen und Mädchen in Bohinj
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Kurzbeschreibung des Projekts

Das Projekt Living RIKLI.Lab betrachtet das Erbe von Arnold Rikli ganzheitlich als Entwicklungschance für die Region Zgornja Gorenjska. Durch innovative Inhalte und Partnerschaften befasst es sich mit den Bedürfnissen nach einer gesunden Lebensweise, der Verbindung zwischen den Generationen, der Entwicklung des Unternehmertums und des nachhaltigen Tourismus sowie einer stärkeren sozialen Integration benachteiligter Gruppen. Das Projekt baut auf bereits bestehenden Initiativen auf, bezieht Fachleute und lokale Akteure aus dem öffentlichen, privaten und gesellschaftlichen Sektor ein und legt den Grundstein für die langfristige Entwicklung des sogenannten „Rikli-Laboratoriums“ – einem Raum für Experimente, Lernen und unternehmerische Innovationen auf der Grundlage des natürlichen und kulturellen Erbes, das im Rahmen des Interunternehmerzentrums MIC der Fachhochschule für Gastronomie, Wellness und Tourismus Bled eingerichtet wurde. Das Projekt befasst sich mit der zentralen Herausforderung, das Erbe des Pioniers der Naturheilkunde in Bled und der gesamten Region der Julischen Alpen wieder als grundlegende Entwicklungsbasis der Region zu etablieren. Das Erbe von Arnold Rikli ist nämlich nicht nur ein historisches Vermächtnis.

Aktivitäten

  • Generationenübergreifende Programme für „Gesundheit zu Hause“
  • Rikli's knowledge for modern times
  • Nachhaltiges Unternehmertum mit Rikli
  • Kommunikation und Verbreitung

Ziele und Ergebnisse des Projekts

Ziele des Projekts:

  • Aufwertung des Erbes von Arnold Rikli als einzigartige Quelle für Gesundheit, Unternehmertum und Lebensqualität in der JA,
  • die lokale Gemeinschaft aktivieren, das Bewusstsein für den einzigartigen Wert des Erbes der Naturheilkunde nach Arnold Rikli für ein gesundes Leben, eine höhere Lebensqualität und eine nachhaltige wirtschaftliche und touristische Entwicklung der Region der Julischen Alpen schärfen,
  • die Grundlagen für die langfristige Tätigkeit des Kompetenzzentrums RIKLI zu schaffen, das das kulturelle Erbe mit einem gesunden Lebensstil, lokaler Identität und unternehmerischen Möglichkeiten verbindet und es in den Mittelpunkt einer hohen Lebensqualität in der Region stellt.

Ergebnisse des Projekts:

  • 3 Workshops mit Rikli-Techniken für Bewegung, Ernährung und Entspannunggetestet in Jasna Challet
  • 6 Kochworkshops, davon 3 speziell für Gäste Jasna Challet
  • 1 Tisch- und digitales themenbezogenes kognitives Spiel mit Elementen aus Rikli's Philosophie: Bewegung, Sonne, Luft, Ernährung, getestet in Workshops mit Rentnern und pilotweise vorgestellt in Jasna Challet
  • mindestens 30 zusätzliche Nutzer beim Testen digitaler Inhalte und touristischer Pilotprojekte
  • Entwicklung von zwei modular aufgebauten Programmen: Rikli-Gesundheits- und Kulturerbe-Promotor und Rikli-Naturheiltherapeut– Grundstufe, jeweils mit mindestens 10 Teilnehmern
  • Durchführung von zwei Pilotschulungen und praktischer Überprüfung der Kenntnisse unter Einbeziehung von Touristen in die Erlebnisse des ZTB und Wellness-Behandlungen im JCR und im Schul-Wellnesszentrum Astoria.
  • zwei Handbücher mit Evaluierungsberichten
  • Unternehmerhandbuch mit drei inhaltlichen Modulen (Erbe, Unternehmertum, Zertifizierung)
  • 3 Start-up-Workshops mit mindestens 30 Teilnehmern aus dem LAS-Gebiet
  • mindestens 4 Geschäftsideen, davon eine im Mentorenprogramm des RIKLI-Inkubators
  • mindestens 1 neue lokale Wertschöpfungskette unter Einbeziehung von mindestens 3 Akteuren
  • 2 Hackathons mit jeweils mindestens 12 Teilnehmern
  • insgesamt 6 entwickelte Unternehmenskonzepte
  • Die 2 besten Ideen für die weitere Inkubation ausgewählt
  • 2 Werbevideos und Dokumentation zur Verbreitung der Ergebnisse
  • einheitliche visuelle Identität des Projekts (CGP) und Verwendung auf allen Kommunikationsmaterialien
  • eine Kommunikationsstrategie
  • Unterseite des Projekts auf dem Portal visit-bled.si mit regelmäßigen Aktualisierungen und Einbindung von Partnern
  • mindestens 5 digitale Videoguides „Leben nach Rikli” mit Inhalten aus den Arbeitsbereichen
  • Sammlung von digitalen Materialien,Handbüchern, Rezepten und Infografiken, die der Öffentlichkeit zugänglich sind
  • 2 Fachkonferenzen „Rikli“ mit mindestens 30 Teilnehmern pro Veranstaltung
  • Abschlussveranstaltung mit Präsentation der Projektergebnisse, mit mindestens 50 Teilnehmern
  • Werbematerialien: Roll-up-Plakate, Flyer, Mappen, Taschen, Stifte, Zertifikate mit deutlicher Kennzeichnung LAS BOJA und CGP
  • Regelmäßige Berichterstattung über den Projektfortschritt in Print- und Online-Medien, sozialen Netzwerken sowie über Radio- und Fernsehbeiträge.

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